Mit seinen Landschafts-/ Naturbildern beginnt der chinesische Tuschmaler an einem Punkt, an dem Bedeutung noch nicht existiert, erst noch hergestellt werden muss. Die weiße Leere des Malgrunds entspricht dem Bewusstsein darum, dass Sein und Existenz grundsätzlich generativ sind. Wesen und Dinge können nicht dual abgespalten werden, sondern ereignen sich prozessual. Anhand der Pinselspuren auf dem …
„Doppelte Resonanzen. Gudula Lincks neues Buch „Inmitten von Qi““ weiterlesen